FILMEN VERBOTEN IM PRIMARK?! – Immernoch in Dijon

Und auch den zweiten Tag meines Frankreichurlaubs gibt es in Videoform. Mal schauen ob ich die nächsten Tage auch noch einzeln hochladen oder ob es da einen Zusammenschnitt geben wird.

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HALLO FRANKREICH – Erster Tag in Dijon

Nachdem ich mal wieder über ein Jahr nichts gepostet habe, hier das Video, das ich am ersten Tag meines Frankreichurlaubs aufgenommen und geschnitten, aber nie hochgeladen habe.

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This is the Kansas City Shuffle

Für alle die sich fragten, für was denn nun Kansas City Shuffle steht: Es ist unter anderem der Name des Soundtracks von Luck Number Slevin (“Lucky #7″) in der Version von J. Ralph. Und während ich auch gerne mal durch die verschiedensten Städte shuffle, hat dieser Film auf jeden Fall einen Platz in der Top 10 meiner Lieblingsfilme.

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Au revoir la France, ¡Hola España!

Zum schreiben bin ich dann doch nicht gekommen, mein Kurzurlaub in Frankreich war trotzdem klasse und daher möchte ich euch diesen kurzen Rückblick und ein paar Fotos nicht vorenthalten.

Nachdem ich nach langer Fahrt und Umstieg inklusive kurzem Bummel durch Paris in dem kleinen netten Hotel in Deauville ankam, machte ich mich direkt auf, um mir die Stadt ein bisschen genauer anzusehen. Auch wenn hier Ende Januar nicht gerade Hauptsaison ist, konnte man immerhin einen Blick auf die Pferderennbahn, schicke Villen und den leeren Strand werfen. Da ich bei der FPS den Tag 1A spielte und leider auch kurz vor Ende des Tages bereits wieder ausschied, blieb mir jedoch keine Zeit für langeweile und ich entschied mich, noch einen Tag in Paris zu verbringen.

In der Zwischenzeit verschlug es mich dann noch einmal zum Snowboarden und Skifahren und schließlich auch noch an die Mittelmeerküste Frankreichs. Nachdem ich mich in den restlichen Semesterferien auf verschiedenen Festivals austoben und bei der Arbeit weiterbilden durfte, geht es jetzt zum Abschluss für 2 Wochen nach Spanien.

Das nächste Lebenszeichen gibt es dann vielleicht mal wieder in Videoform.

Bis dahin, euer Thibaud

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#hangster ab nach Deauville

Hätte 2014 noch besser beginnen können? Die ersten 20 Tage bestanden aus Silvester feiern, Ski fahren, Snowboarden, Freunde (wieder) treffen und ins Kino gehen. Vor ein paar Tagen kamen dann noch die letzten Prüfungsergebnisse. (Alle bestanden!) Das alle wurde nur noch von Psaiko.Dinos #hangster Releaseparty im LKA getoppt. Für 20 Euro erwarteten einen 3 Stunden bester Hip Hop von Künstlern wie Rockstah, Teesy, Cro, Haftbefehl, B-Tight, SAM, Muso, den Orsons, Lary, Celo & Abdi, Weekend, Julian Williams, Palina, Schwesta Ewa, Eko Fresh und DCVDNS. Wir (Manuel und ich) waren früh genug da, um vorne dabei zu sein. (Und im zweiten Anlauf eine von Julian Willams geworfene Red Bull Dose zu fangen.) Ein wirklich gelungener Abend und ein großes Lob an Psaiko.Dino, der all diese Künstler (und noch ein paar mehr) für ein Produzentenalbum zusammengebracht hat.  Das Album #hangster bringt nicht nur Hipster, die denken sie wären Gangster, und Gangster, die vielleicht doch ein bisschen Hipster sind, zusammen, sondern versammelt die aktuellen Stars der deutschen Rapszene und brachte auch ein paar Ohrwürmer hervor.

Nun komme ich aber zum eigentlichen Grund dieses Blogposts: Morgen geht es wieder auf Reisen und zwar nach Frankreich, genauer gesagt nach Deauville. Dort werde ich bei der EPT (European Poker Tour) Deauville / FPS (France Poker Series) Deauville ein wenig pokern und die letzten freien Tage vor dem nächste Semester genießen. Natürlich halte ich euch die nächste Tage hier im Blog auf dem laufenden. Ich freue mich auf einige erholsame und mit etwas Glück auch erfolgreiche Tage.

Bis dahin, Thibaud

 

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Sehnsucht nach dem Meer: Surfen 2013

Inzwischen bin ich seit mehr als 2 Monaten am studieren und habe mich hier in Mannheim eingelebt. Das Wetter ist jedoch leider nicht mehr so schön und ich sehne mich zurück ans Meer. Da es nun schon 100 Tage her ist, dass ich das letzte mal hier geschrieben habe, möchte ich mal wieder von mit hören lassen und von meiner Woche in Frankreich berichten.

Los ging es am 9. August zusammen mit Jonathan mit dem Bus vom Stuttgarter Flughafen bis zum Surfcamp Summersurf in Carcans Plage an der Biskaya. Dort angekommen sind wir zunächst müde auf unsere Luftmatratzen gefallen und haben ausgeschlafen. Der Urlaub sollte jedoch alles andere als entspannt werden, denn am nächsten morgen beschlossen wir nach Lacanau zu laufen – 10 km zu Fuß über den Strand und nochmals die 10 km zurück. Danach waren wir zwar noch müder als am Abend zuvor, jedoch hat es sich durchaus gelohnt die Pro-Surfer bei den ”Sooruz Lacanau Pro” auf den Wellen beobachten zu können und wir waren so auch schon aufgewärmt für das Surfen am nächsten Tag.

Mein Ziel war es am Ende der Woche auf dem Brett über die Wellen zu gleiten, aber ohne viel Übung geht das natürlich nicht. Nachdem man die große Düne mit dem Surfbrett unter dem Arm überwunden hatte, war man an den ersten Tagen bereits erschöpft, doch das schöne Wetter brachte einem neue Kraft und Lust aufs Surfen. Zunächst gab es ein paar Trockenübungen und auch mehrere Theorieeinheiten, doch schon bald ging es nach draußen um zunächst im Weißwasser zu surfen. Zunächst war ich mehr am durch das Wasser nach draußen laufen, als auf dem Wasser, doch nach und nach stand ich sicherer auf dem Surfbrett. Die Wellen wurden zwar von Tag zu Tag schlechter, allerdings klappte es am Ende trotzdem und ich stand auch meine erste “richtige” Welle bis zum Strand und wusste für was ich immer wieder rausgepaddelt bin.

Bei Jony, der bereits früher im Jahr mit dem surfen lernen begonnen hatte, klappte das ganze noch besser und ich konnte bestaunen, wie er eine Welle nach der anderen mitnahm.

Summersurf Bild 2

Jony beim Surfen 2013

 

Das Surfen war natürlich das Highlight der Woche, jedoch machte man bei gutem Essen oder beim Lagerfeuer-Abend am Strand auch viele neue Bekanntschaften, die man am liebsten nicht sofort wieder aufgegeben hätte. Am 18. August sollte es jedoch wieder zu Ende sein und wir mussten Frankreich den Rücken kehren. Das Surf-Fieber hat mich jedoch auf jeden Fall ergriffen und so freue ich mich schon jetzt auf den nächsten Sommer, wenn das Snowboard wieder gegen ein Surfbrett getauscht wird und ich mich ein weiteres Mal auf das Wasser wagen möchte.

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Die letzten Tage in Cambridge

Am Freitag ging es dann abends zum zweiten Mal ins Kino, diesmal zum neuen “The Wolverine”, bei dem mich nicht nur die neue 3D Technik überzeugt hat. Samstag ging es trotzdem früh raus, weil wir einen Ausflug zum Bletchley Park geplant haben. Nach einer langen Busfahrt mit 2 mal Umsteigen sind wir dann auch endlich nach einem kurzem Mittagessen beim Bletchley Park (“Home of the Codebreakers”) angekommen. Hier haben die Briten im zweiten Weltkrieg im großen Stil den, vor allem deutschen, Nachrichtenverkehr entschlüsselt und beispielsweise die Verschlüsselungen der Enigma und Lorenz geknackt. Für seine herausragende Leistung ist vor allem Alan Turing bekannt, zu Hochzeiten arbeiteten hier jedoch über 12000 Leute (vor allem Frauen).  Auf dem Gelände war außerdem noch das “National Museum of Computing”, wo einer der ersten Computer, der Colossus Mark 2, der das Codeknacken drastisch verschnellerte, zu sehen ist. Bei schönem Wetter verbrachten wir auf dem Gelände den ganzen Nachmittag und kamen erst abends im Regen wieder in Cambridge an.

Am Sonntag folgte ein kleiner Ausflug nach Polen – zumindest ein kulinarischer. Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Weg in ein polnisches Restaurant, in dem wir beim Mittagsmenü für 4 Personen zu einem polnischen Bier viele verschiedene Gerichte probieren konnten. Am besten schmeckten mir die gefüllten Teigtaschen pierogi. Abends ließ ich es mir dann nicht nehmen mal wieder ein bisschen zu pokern und online das 22$ Main Event der MicroMillions und noch ein paar kleinere Turniere zu spielen. Das Glück war am Ende des Tages aber leider nicht auf meiner Seite und so blieb mir nur der Spaß am Spiel und stygher aus Litauen durfte sich über den ersten Platz und 160.726,14 Dollar freuen.

Heute ging ich dann trotz Regen nochmal nach Cambridge um ein bisschen durch die Einkaufszentren zu bummeln und an der Cam entlang durch die Wiesen an der Rückseite der Colleges vorbei zu spazieren. Mit einem etwas leichteren Geldbeutel, aber dafür im Besitz eines “University of Cambridge” T-Shirts bin ich nun wieder zurück in der Wohnung und genieße meinen letzten Abend hier in England.

Grüße aus Cambridge, euer Thibaud

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Now You See Cambridge

Am Montagabend war es dann auch schon soweit: Ich packte mir nur schnell einen Rucksack, da ich nur mit Handgepäck reise, und setzte mich in die S-Bahn zum Flughafen. Alles lief bestens und so kam ich dank Zeitverschiebung schon nach 20 min Flug (1:20h-1h) in London Stansted an, wo mich der erste Regenschauer nach einer Woche Sonnenschein erwartete. Als ich schließlich in Cambridge ankam, hatte der Regen aber auch schon lange wieder aufgehört und ich fand dank des freundlichen britischen Busfahrers auch ohne größere Problem zur Wohnung von Brita und Milosch (meiner Tante und meinem Onkel). Am Dienstag schaute ich mir dann schon ein bisschen mit Brita und den Kindern die Stadt an, bevor es ins Kino zu “Now You See Me” ging. Der Film war auch richtig gut und hatte von einer Interessanten Story um die 4 Magier bis hin zu Actionszenen alles dabei. Super Unterhaltung und klare Empfehlung!

Am Mittwoch nahm ich mir dann noch einmal die Zeit alleine durch Cambridge’s Straßen zu streifen, einen Blick in die Innenhöfe der Colleges zu werfen und bei einem frisch gepressten Orangensaft einem Straßenmusiker vor dem King’s College zu lauschen. Am Abend schauten wir dann noch “Warm Bodies”, die beste “Zombie Romeo und Julia” Verfilmung, die ich bisher gesehen habe, um dann heute morgen noch lange auszuschlafen und dann mal wieder einen kleinen Blog-Beitrag zu schreiben.

Grüße aus Cambridge, euer Thibaud

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MS Reichtum

Inzwischen bin ich wieder gut in Ditzingen angekommen und habe eine Nacht in meinem eigenen Bett geschlafen, bevor in einigen Stunden nach London Stansted fliegen werde. Letzten Donnerstag war übrigends mein einziger Museumsbesuch der gesamten Reise und zwar im Hygiene-Museum in Dresden. Auch wenn die Dauerausstellung eine Mischung aus Biologieunterricht und kleinen Spielchen auf Computern, die an jeder Ecke angebracht sind, war, verbrachte ich schließlich doch einige Zeit im Museum und besuchte anschließend noch die Sonderausstellung “MS Reichtum”, die mich um einiges mehr interessierte. In einem Aufbau, der einem Luxuskreuzfahrtsschiff nachempfunden wurde, wurde viele interessante Zahlen zur Verteilung der Vermögens ins unserer Gesellschaft und auf der gesamten Welt dargestellt. Neben vielen Zahlen und Statistiken, gab es einige Kurzfilmausschnitte und Ausstellungsstücke, die zum Nachdenken anregten. Besonders spannend fand ich die vielseitige Betrachtung des Themas, so dass nicht nur die Vermögensverteilung, sondern beispielsweise auch die Verteilung der Steuerlast oder Probelme in der Welt der Reichen beleuchtet wurden.

Am Freitag spazierte ich tagsüber noch ein bisschen durch die Stadt, schaute mir noch die Kreuzkirche, die Frauenkirche und den Dresdner Dom von innen an und entspannte mich etwas auf den Elbwiesen. Abends ging es dann durch den Alaunpark zum “Umsonst & Draußen”-Festival, wo ich 4 Stunden Rockmusik (und Hip Hop von Hechtstyle) aus Sachsen hören durfte. Dann ging es zurück ins Hostel, wo ich die nächten 5 Stunden mit Kartenspielen verbachte (Pokern mit Russen und “Schwimmen” mit ein paar Amerikanern), bevor ich um 5 Uhr zum Bahnhof musst und dank einiger Verspätungen nach über 9 Stunden Fahrt endlich wieder in Ditzingen war. Obwohl ich inzwischen totmüde war, ging es aber nicht ins Bett, sondern gleich weiter nach Gerlingen zum YouGo beim Sommerfest des CVJM und anschließend zur Abschiedsfeier für Krissi, die 1 Jahr nach Amerika gehen wird. Wenn es soweit ist, verlinke ich ihren Blog dann vielleicht auch hier.

Grüße von daheim, Thibaud

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Dresden Night-Walk

Am Donnerstag frühstückte ich zunächst gemütlich im Hostel, bevor ich mich auf den Weg in die Altstadt machte, um dort vom Zwinger bis zur Frauenkirche durch die Stadt zu spazieren. Besonders interessant fand ich, das die meisten Gebäude rund um die Frauenkirche größtenteils garnicht so alt sind wie sie scheinen, sondern in den letzten Jahren neu aufgebaut wurden und die Altstadt von den Dresdnern deshalb auch als Disneyland bezeichnet wird. Viel älter, da nicht im Krieg zerstört, ist eigentlich die Neustadt, die ich beim Nightwalk mit Danielo besser kennenlernen konnte. Bei der abendlichen Führung gab es viele Insiderinformationen über das Stadtviertel und wir gelangten an viele Plätze, die ich sonst wohl übersehen hätte. Am Ende der Führung ließen wir den Abend dann noch in Katy’s Garage ausklingen.
Für mich gehts es dann heute (Freitag), beziehungsweise Samstag sehr früh morgens wieder zurück nach hause.

Grüße aus Dresden, euer Thibaud

P.S. Sorry für alle Rechtschreibfehler, ich schreibe auf meinem Handy. Und achso: In Museen war ich auch noch, mehr dazu aber dann morgen.

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